|
Seite aktualisiert am 05. Januar 2007 |
|
Das Klostergebäude wurde in zwei Bauabschnitten errichtet. Der Westflügel (links) wurde ab 1989 gebaut und 1992 geweiht. Der Anbau am Nordflügel begann 1999 und konnte schon im Jahre 2000 geweiht werden. Es dauerte also fast 20 Jahre bevor die Brüder ihr eigenes Kloster hatten. Das Zwiebeltürmchen soll an einige russische Soldaten erinnern, die zu DDR-Zeiten aus der nahegelegenen Garnison heimlich nach Werningshausen zum Beten kamen. Gleichzeitig spannt er den ökumenischen Bogen zu unseren orthodoxen Geschwistern. Mehr zur Geschichte finden Sie hier. |
||||
![]() |
![]() |
|||
|
(auch im Winter reizvoll) |
|
Im Erdgeschoß befinden sich neben der Klosterpforte, Werkstatt und Büro das Refektorium der Brüder. Das gesamte 1. Geschoß ist dem Klausurbereich vorbehalten. Im Nordflügel im 2. Geschoß befindet sich das Oratorium. Hier beten die Brüder in den Wintermonaten die Stundengebete. |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
(oben das Refektorium - unten das Oratorium) |
|||||||||||
![]() |
|||||||||||
|
(oben ein Blick in den Klausurgang) |
|||||||||||
|
[Kloster Werningshausen] [Wir über uns] [Aktuelles] [Klosterrundgang] [Gottesdienste] [Zu Gast bei uns] [Kontakt] [Audio] [Jakobsweg] [Panorama] [Hl. Wigbert und...] [Freundeskreis] [Mönch werden?] [ENGLISH] [Links] |